Powerspine gegen Rückenschmerzen bei Gartenarbeit und vieles mehr. Der Erfahrungsbericht von Sportwissenschaftlerin Ina

Hallo, ich bin Ina und seit 2,5 Jahren Sportwissenschaftlerin im Elan in Wennigsen. Heute möchte ich über meine Erfahrungen mit dem Powerspine-Trainingskonzept berichten. Dass ich als Mitarbeiterin im Elan an dieses Konzept glaube, sollte niemanden wundern.

Aber auch als Sportwissenschaftlerin bin ich völlig überzeugt von der Effektivität und der Wirksamkeit dieses Wirbelsäulentrainings und unsere bisherigen Erfahrungen geben mir Recht.

In unserer Zeit der Ausbildung in Guxhagen und Würzburg haben wir eine Menge gelernt, viele Informationen erhalten und uns mit den bisherigen Studien beschäftigt. Da wurde von einer Wirksamkeit bei ca. 95% der Patienten berichtet – dass diese deutlich weniger Schmerzen oder schmerzfrei geworden sind. Ich habe mich dann noch genauer mit den Studien beschäftigt. Denn wie sagt man so schön? Man sollte nur derjenigen Studie glauben, die man selbst gefälscht hat.

Was haben wir getan? Also: wir haben weder eine Studie gemacht, noch haben wir natürlich die Ergebnisse gefälscht. Wir haben die Trainierenden zu Beginn und am Ende nach den 18 Trainingseinheiten einen kleinen Fragebogen ausfüllen lassen. Das waren Fragen zum allgemeinen Schmerzzustand, zur Einschätzung der eigenen Leistungsfähigkeit und die Einschätzung des Fitlevels aufgrund der Beschwerden. Diese Ergebnisse der Studien, die wir in unserer Ausbildung durchleuchtet haben, können wir auch bei uns bestätigen. Ca. 93 – 95% unserer Trainierenden haben entweder eine deutliche Schmerzlinderung oder sind sogar schmerzfrei. Das sind umwerfende Ergebnisse. Nicht nur für die Mitglieder, sondern auch für uns Trainer ist es ein toller Erfolg und es macht unglaublich viel Spaß, mit den Trainierenden zu arbeiten.

Hierbei ist es sehr verschieden, inwieweit und wann die Verbesserung der Symptomatik eintritt. Da spielen sehr unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Einige spüren schon nach den ersten 3 bis 4 Einheiten eine Besserung: sie können z.B. den Kopf besser und schmerzfreier bewegen, sie fühlen sich stabiler oder die Ausstrahlung in den Beinen ist nicht mehr so deutlich. Die meisten Trainierenden verspüren im 2. Drittel eine deutliche Verbesserung, manche auch erst im letzten Drittel. Wunderheiler sind wir natürlich nicht, aber die hohe Erfolgsquote spricht für sich und die Wirksamkeit des Trainings. Denn eines ist sicher: Die meisten Schmerzen und Beschwerden im Bereich der Wirbelsäule resultieren aus einer Atrophie, also einer Verkümmerung, der Tiefenmuskulatur – genau der Muskulatur, die wir mit den Powerspinegeräten auftrainieren.

Viele unserer mittlerweile über 100 Trainierenden an diesen Geräten haben eine kleine Odyssee an Ärzten und Therapiemöglichkeiten hinter sich. Bevor ich im Elan angefangen habe, habe ich 8 Jahre in einer orthopädisch- traumatologischen Rehaklinik gearbeitet. Auch dort waren eine Vielzahl von Wirbelsäulenpatienten, die alles Mögliche ausprobiert und versucht haben. Eine Operation war dann das letzte Mittel, hat aber in vielen Fällen auch keine zufriedenstellenden Ergebnisse gebracht. Vieles davon hilft, jedoch häufig nur kurzfristig, da sie symptomorientierend arbeiten. Das Powerspinetraining setzt an der Ursache an – die Verkümmerung und Verfettung der autochthonen Tiefenmuskulatur.

Wenn ihr

– immer wieder Rückenschmerzen habt

– spürt, dass das Homeoffice eurer Wirbelsäule nicht guttut

– die Gartenarbeit, die lt. Gesundheitsministerium ausreicht, um aktiv und fit zu bleiben, die Rückenschmerzen eher verstärken

– ihr nicht mehr wisst, wie ihr eure muskulären Dysbalancen in den Begriff bekommen könnt

– eure Schmerzen lindern wollt

– eure Lebensqualität verbessern wollt

… vereinbart ein völlig unverbindliches Beratungsgespräch über das Powerspine-Wirbelsäulenkonzept. Es ist vielleicht genau das, was eure Wirbelsäule braucht!

Bis hoffentlich bald wieder im Elan

Eure Ina

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