Besiege den inneren Schweinehund – auch in Schule, Ausbildung und Studium

Das kennt doch jeder von uns, den berühmten „Inneren Schweinehund“. Er begegnet uns in allen möglichen Lebensbereichen, bei der Arbeit, im Privaten, im Alltag sogar im Urlaub. Schöne Beispiele, wo sich der innere Schweinehund besonders gerne blicken lässt, sind das Erledigen der Steuererklärung, den nächsten Vorsorgetermin beim Arzt machen, endlich das Projekt „Strandfigur“ in Angriff nehmen oder für Klassenarbeiten/ Prüfungen lernen. Kurzum der „Innere Schweinehund“ ist die Abwesenheit von Motivation für eine Sache.

Die beiden letzten Beispiele der Aufzählung sind hier für uns besonders interessant. Meist geht es ja nicht darum, dass man generell keine Motivation für Sport oder das Lernen hat. Meist sind es Teilbereiche, wie zum Beispiel wenig Spaß an Bauchmuskelübungen oder keine Lust auf das Fach Mathematik. Genau, wie das Team vom ELAN, verstehen wir als BildungsStudioGerlof (BSG) den Menschen immer als Ganzes. Seine Symptome, wie Probleme mit der Fitness oder schlechte Noten in der Schule haben Ursachen und nicht selten einen Ursachen-Mix. Der Mensch ist ein komplexer Organismus, ein Zusammenspiel vieler physischer und psychischer Funktionen. Und als soziales Wesen, als Teil seiner Umwelt ist er stets auch hierdurch äußeren Einflüssen ausgesetzt, positiven, wie auch negativen.

Nehmen wir mal das Beispiel „Keine Lust auf Mathe“. Hier hilft es schon mal, sich bewusst zu machen, dass man nicht allein ist, denn circa 80% der Schüler*innen, Auszubildenden und Studierenden, aber auch Berufstätigen haben Schwierigkeiten mit der Mathematik. Leider haben die ersten drei Gruppen nur wenige Möglichkeiten mit gezielter Steuerung der Mathematik zu entkommen, denn Mathematik begegnet uns unausweichlich in Schule, Ausbildung und Studium. Woher rühren nun diese Schwierigkeiten in Mathematik? Mathematik ist ein Fach, welches sukzessive aufbaut. Das bedeutet, man benötigt ein solides Fundament, namens „Grundlagen“. Diese verschwinden oftmals, wenn der Taschenrechner in der Schule auf der Bildfläche erscheint. Und dann kommen vielleicht auch mal ein krankheitsbedingtes Aussetzen hinzu, ein paar Herausforderungen neben der Schule oder gar nicht mal so selten, stimmt die „Chemie“ mit einzelnen Lehrer*innen nicht. Und dann sind da ja auch noch die Ferien. Allein im Sommer sechs Wochen „Chillen für den Kopf“ – würden Sportler*innen beim Training nie machen! Zack ist man raus und rennt dem Lehrstoff hinterher. Aber wofür rennt man so? Hat man überhaupt ein Ziel, ein bewusstes Ziel? Menschen ohne Ziele irren umher, egal ob in Schule oder Sport. Ohne Ziele kann man auch keine Motivation entwickeln! Wofür auch?

Ist man sich dessen erstmal bewusst und dass man Defizite hat, dann bitte auch daran denken, dass diese mit der Zeit schlimmer werden und auf andere Bereiche übergreifen können. Probleme in Mathe? Dann sind die Defizite in anderen Fächern oder in der Stimmung zuhause auch nicht mehr weit. Im Bereich Sport und Gesundheit werden bestimmt allen Leser*innen gleich diverse Beispiele für passende Korrelationen einfallen.

Das bedeutet, wenn man es selbst merkt oder einen die Umwelt auf Defizite hinweist, sollte man sich mit ihnen auseinandersetzen und entscheiden, ob man damit leben kann und will und im besten Falle etwas ändern.

Mit dieser Einstellung sucht man sich dann (am besten) professionelle Unterstützung. Bei Sport, Fitness und Gesundheit geht man ganz klar, ins ELAN. Bei fachlichen Defiziten in Schule, Ausbildung und Studium geht man zum BildungsStudioGerlof. Und warum? Wegen des einzigartigen 360°-Konzeptes. Man muss auch hier wieder den Menschen als Ganzes sehen.

  • Was sind die erkannten Defizite?
  • Was sind die Ursachen?
  • Was soll sich ändern/ was ist das Ziel?
  • Bis wann soll das Ziel erreicht werden?

Und dann geht`s los mit der Auswahl des passenden Nachhilfelehrers/ der passenden Nachhilfelehrerin. Das ist neben dem Einzelunterricht ein weiterer wichtiger Faktor. Stepp Zwei ist der „Eingangscheck“. Da erkennen wir, ob Lücken vorhanden sind und wenn ja, wo und wie groß sie sind. Bei größeren Lücken, starten wir erstmal mit einem Grundlagenintensivkurs, mit dem wir die Lücken binnen weniger Wochen schließen. Bereits hier erleben unsere Schüler*innen ersten Erfolge – Futter für die Motivation. Und hier werden neben dem Schulstoff bereits auch Methodentrainings eingeflochten, also „Lernen zu lernen“ mit individuellen Lernstrategien und Merktechniken. So stellen sich immer mehr und sichtbare Erfolge ein. Die Selbstsicherheit steigt und die mündliche Mitarbeit verbessert sich, auch in anderen Schulfächern. Lernen und das Wissen anzuwenden machen plötzlich (wieder) Spaß, man ist stolz auf sich und freut sich über die Anerkennung durch seine Umwelt. Diesen Schwung muss man nutzen, nicht stehenbleiben, auch nicht bei Home-Schooling oder in den Ferien. Sportler*innen, die stehen bleiben, fallen auch zurück, fangen wieder weiter unten an zu trainieren. Deshalb „trainieren“ unsere Schüler*innen auch in den Ferien.

Liebe Leser*innen,

euch sind hier viele Parallelen zwischen Sport und Schule (+ Ausbildung + Studium) aufgefallen? Nun, lernen ist ja auch eine Art von Sport!

Man braucht auch hier:

  • ein Ziel, natürlich S.M.A.R.T. und mit Teilzielen
  • einen starken Partner, der euch versteht
  • einen individuell auf die persönlichen Ziele und Potenziale ausgearbeiteten Plan
  • Nachhilfelehrer*innen/ Coaches, wo das Fachliche und die Chemie stimmen
  • etwas, was einem das Ziel immer wieder vor Augen führt

Es gibt übrigens noch viele weitere Parallelen und tolle Synergien! Die solltet ihr mal kennen lernen.

Text von unserem Kooperatinspartner Bildungsstudio Gerlof. Mehr Infos auf https://bildungsstudio-gerlof.de